Selbst gegangen 2019 · Angaben: Stand September 2026
Den Harzer Hexenstieg bin ich im Sommer 2019 gegangen: allein, in vier Tagen, von Osterode am Harz über den Brocken nach Thale. Was ich unterwegs erlebt habe, steht mit Jahreszahl im Text. Längen, Etappen, Sperrungen und Verbindungen stammen vom Harzer Tourismusverband und den anderen Quellen am Ende des Artikels, Stand September 2026.
Der Weg heißt offiziell „Harzer-Hexen-Stieg“ und führt von West nach Ost quer durch den Harz: von der Fachwerkstadt Osterode in Niedersachsen bis nach Thale in Sachsen-Anhalt am Ausgang des Bodetals. Auf der direkten Strecke über den Brocken sind es laut Harzer Tourismusverband 94 Kilometer, mit der Brockenumgehung über St. Andreasberg und Braunlage 107 Kilometer. Unterwegs liegen der Nationalpark Harz, das UNESCO-Welterbe Oberharzer Wasserwirtschaft und die Talsperren der Bode.
Steckbrief
| Merkmal | Angabe |
|---|---|
| Länge | 94 km über den Brocken, 107 km mit Brockenumgehung, mit allen Varianten knapp 150 km |
| Etappen | 5 empfohlene Etappen, laut Tourenportal zwischen 11,6 und 30,3 km lang |
| Höhenmeter | keine Gesamtangabe des Wegträgers; die Etappenwerte im Tourenportal ergeben zusammen rund 1.500 bis 1.600 Höhenmeter im Aufstieg, je nach Variante |
| Start | Osterode am Harz, Parkplatz Bleichestelle (Torbogen mit Infotafel) |
| Ziel | Thale, gegenüber dem Bahnhof |
| Höchster Punkt | Brocken, 1.141 m (Etappe 3) |
| Markierung | Hexensymbol, unter anderem auf hölzernen Wegweisern („Schilderbäume“) |
| Auszeichnungen | Top Trails of Germany, Qualitätsweg Wanderbares Deutschland |
| Wegträger und Infoseite | Gemeinschaftsprojekt von Harzklub, Nationalpark Harz und Harzer Tourismusverband, harzinfo.de/harzer-hexen-stieg |
Etappen im Überblick
Der Harzer Tourismusverband teilt den Weg in fünf Etappen ein, für die vierte gibt es eine Nord- und eine Südvariante. Die Zahlen stammen aus seinem offiziellen Tourenportal, die Gehzeiten gelten ohne Pausen. Zusammengerechnet ergeben die Etappen etwas mehr als die 94 Kilometer, die der Verband für die Gesamtstrecke nennt.
| Etappe | Start | Ziel | km | Höhenmeter auf / ab | Gehzeit |
|---|---|---|---|---|---|
| 1 | Osterode am Harz | Buntenbock | 11,6 | 439 / 100 | 4:00 h |
| 2 | Buntenbock | Torfhaus | 21,9 | 382 / 145 | 5:30 h |
| 3 | Torfhaus | Drei Annen Hohne (über den Brocken) | 19,9 | 338 / 597 | 5:00 h |
| 4 Nord | Drei Annen Hohne | Altenbrak (über Rübeland und Neuwerk) | 28,5 | 233 / 504 | 7:30 h |
| 4 Süd | Drei Annen Hohne | Altenbrak (über Hasselfelde) | 30,3 | 173 / 416 | 7:30 h |
| 5 | Altenbrak | Thale (durch das Bodetal) | 14,2 | 183 / 297 | 4:00 h |
| Brockenumgehung | Torfhaus | Steinbachtal vor Königshütte (über St. Andreasberg und Braunlage) | 34,2 | 320 / 638 | 10:00 h |
Was die einzelnen Etappen ausmacht
- Etappe 1, Osterode bis Buntenbock: die kürzeste Etappe. Vom Torbogen an der Bleichestelle geht es über den Eselsplatz und am Bärenbrucher Teich vorbei in den Oberharz.
- Etappe 2, Buntenbock bis Torfhaus: vorbei an Anlagen des Welterbes Oberharzer Wasserwirtschaft nach Altenau. Dahinter beginnt der Nationalpark Harz, über den Dammgraben und den Magdeburger Weg geht es hinauf nach Torfhaus. Den Magdeburger Weg beschreibt das Tourenportal als „schmal, teilweise steil und alpin“; er ist seit Ende August 2025 wieder offen.
- Etappe 3, Torfhaus bis Drei Annen Hohne: auf dem Goetheweg zum Brocken, unterwegs quert der Weg die ehemalige innerdeutsche Grenze, heute das Grüne Band. Vom Gipfel führt die Route über Ahrensklint und Trudenstein oberhalb von Schierke vorbei nach Drei Annen Hohne.
- Etappe 4, Drei Annen Hohne bis Altenbrak: hinter Königshütte teilt sich der Weg, weil der Stausee der Rappbodetalsperre mit seinen Ausläufern dazwischen liegt. Die Nordvariante führt über Susenburg, den Aussichtspavillon Hoher Kleef und Rübeland nach Neuwerk und weiter zur Wendefurther Talsperre, die Südvariante über die Rappbode-Vorsperre, Hasselfelde und den Köhlerpfad.
- Etappe 5, Altenbrak bis Thale: immer an der Bode entlang. Hinter Treseburg wird das Tal zur Schlucht, der Weg enger und steiler, bis er kurz vor Thale wieder ruhiger wird.
Brocken oder Brockenumgehung?
Die Hauptroute führt auf Etappe 3 über den Brocken, mit 1.141 Metern den höchsten Berg des Harzes und ganz Norddeutschlands. Von Torfhaus geht es auf dem Goetheweg hinauf, ab und zu fahren die Dampfzüge der Brockenbahn vorbei. Oben gibt es den Brockengarten mit alpinen Pflanzen und das Nationalpark-Besucherzentrum Brockenhaus.

Wer den Gipfel auslassen möchte, weil ihm der Weg zu beschwerlich ist oder er den Brocken schon kennt, nimmt ab Torfhaus die 34,2 Kilometer lange Brockenumgehung. Sie führt am Oderteich vorbei, der ältesten Talsperre Deutschlands, über St. Andreasberg und Braunlage nach Elend und trifft im Steinbachtal kurz vor Königshütte wieder auf den Hauptweg. Für die Umgehung nennt das Tourenportal zehn Stunden Gehzeit, sie ersetzt Etappe 3 und den Anfang von Etappe 4.
Übernachten kann man auf dem Brocken derzeit nicht: Das Brockenhotel wird laut Harzer Tourismusverband zur „Brocken Mountain Lodge“, einen Eröffnungstermin nennt er nicht. Auf dem Gipfel ist mit rauem Wetter zu rechnen. Top Trails of Germany nennt 300 Nebeltage im Jahr und im Hochsommer im Schnitt nur 10 Grad als höchste Tagestemperatur.
Ich bin 2019 über den Brocken gegangen. Auf- und Abstieg fand ich sehr anstrengend und fordernd, es war der härteste Teil der ganzen Tour. Am Brocken gab es mehrere Wege, ich habe den unbefestigten genommen statt des geteerten.

Meine Tour 2019 in vier Tagen
Ende Juli 2019 bin ich mit der Bahn nach Osterode gefahren und nach vier Tagen in Thale wieder in den Zug gestiegen. Unterkünfte hatte ich nicht vorab gebucht, weil ich die Etappen von der Tagesform abhängig machen wollte. Im Hochsommer 2019 hat das geklappt. Ob es heute in der Hauptsaison genauso geht, kann ich nicht sagen. Wer sicher gehen will, bucht vorher.
| Tag | Strecke | Übernachtung |
|---|---|---|
| 1 | Osterode über Buntenbock nach Altenau | Altenau |
| 2 | Altenau über Torfhaus, den Brocken und Schierke nach Elend | Mandelholz bei Elend |
| 3 | Mandelholz über Königshütte und die Rappbodetalsperre mit der Hängebrücke nach Altenbrak | Altenbrak |
| 4 | Altenbrak über die Höhe nördlich der Bode nach Thale | Rückfahrt mit der Bahn |
Meine Tage decken sich nicht genau mit den offiziellen Etappen. Der erste Tag umfasste Etappe 1 und den Anfang von Etappe 2 bis Altenau.

Am zweiten Tag ging es über Torfhaus zum Brocken. Nach dem Gipfel bin ich über Schierke nach Elend abgestiegen. Die Hauptroute führt dagegen oberhalb von Schierke vorbei nach Drei Annen Hohne; Elend und Mandelholz liegen an der Brockenumgehung.

Am dritten Tag bin ich von Mandelholz über Königshütte zur Rappbodetalsperre gegangen und dort über die Hängebrücke nach Altenbrak weitergewandert. Die Hängebrücke Titan RT gibt es seit dem Frühjahr 2017, sie gehört zu den längsten Fußgänger-Hängebrücken der Welt und kostet Eintritt. Im Tourenportal gilt sie heute als Variante der Nordroute, neben dem Weg über die Staumauer.
Am letzten Tag bin ich früh am Morgen in Altenbrak losgegangen, nicht durch das Bodetal, sondern über die Höhe nördlich der Bode. Erst kurz vor Thale kam ich wieder hinunter an den Fluss.


Die Markierung war 2019 gut. An ein paar Stellen bin ich trotzdem vom Weg abgekommen, es gab aber immer Alternativwege, und ich bin mehr oder weniger auf Kurs geblieben. Wie der Weg 2019 im Einzelnen verlief, habe ich nicht nachgeprüft; die Vergleiche oben beziehen sich auf den heutigen Verlauf.
Mein Rat: Plane mehr als vier Tage ein, wenn du unterwegs mehr erkunden willst. Beim nächsten Mal würde ich mir mehr Zeit nehmen. Der Harzer Tourismusverband empfiehlt fünf Etappen von rund 20 Kilometern.
Thale und das Bodetal
Die letzte offizielle Etappe führt 14,2 Kilometer an der Bode entlang von Altenbrak über Treseburg nach Thale. Hinter Treseburg beginnt das Naturschutzgebiet Bodetal, oft „Grand Canyon des Harzes“ genannt; laut Top Trails of Germany steht es seit 1937 unter Naturschutz. Der Weg endet in Thale direkt gegenüber dem Bahnhof.
Zwischen November und April ist der Weg durch die Bodetal-Schlucht aus Sicherheitsgründen regelmäßig gesperrt. Dann gilt eine 8,5 Kilometer lange Winterumleitung ab Treseburg über den Weißen Hirsch und das Pfeildenkmal zum Hexentanzplatz und von dort in Serpentinen hinunter nach Thale. Vom Hexentanzplatz blickt man in die Schlucht und auf die gegenüberliegende Roßtrappe, einen 403 Meter hohen Granitfelsen. Beide Aussichtspunkte erreicht man von Thale aus auch mit der Kabinenbahn bzw. dem Sessellift.
Wenn du den Hexenstieg vor allem wegen des Bodetals gehen willst, leg die Tour in die Monate Mai bis Oktober, sonst läufst du den letzten Abschnitt auf der Winterumleitung. Ich bin 2019 nicht durch das Bodetal gegangen, sondern über die Höhe nördlich davon.
Übernachten
Der Harzer Tourismusverband führt ein Verzeichnis der Gastgeber am Harzer-Hexen-Stieg, von Hotels in Altenau, Schierke und Drei Annen Hohne bis zu Campingplätzen in Osterode und Clausthal-Zellerfeld. Auf dem Brocken selbst kann man derzeit nicht übernachten.
In Altenau habe ich 2019 im Hotel Zum Forsthaus übernachtet und gegessen, damals ein familiengeführtes Haus mit einem sehr freundlichen Eigentümer. Das Hotel steht auch heute (September 2026) im Gastgeberverzeichnis; ob es noch dieselbe Familie führt, weiß ich nicht.
Zelten ist auf einem großen Teil des Weges nicht erlaubt: Von hinter Altenau bis Drei Annen Hohne verläuft der Hexenstieg im Nationalpark Harz, und dort sind Campen und Biwakieren verboten. Campingplätze nennt harzinfo unter anderem in Osterode (Eulenburg), in Clausthal-Zellerfeld (Prahljust), in Elend (Harz Mountain Camp am Schierker Stern) und in Thale (Klostercamping). Wie weit sie jeweils vom Weg entfernt liegen, prüfst du am besten auf der Karte.
Wo du unterwegs zelten darfst und wo nicht, erklären die Ratgeber Trekkingplätze in Deutschland und Wildcampen in Deutschland.
Wandern ohne Gepäck
Auf der Seite Pauschalangebote listet der Harzer Tourismusverband Reiseveranstalter, die den Hexenstieg mit Gepäcktransport anbieten:
- Bodetal Tourismus GmbH (Thale): sechs Übernachtungen mit Frühstück, fünf Gepäcktransporte und Rücktransport zum Ausgangsort, laut Angebot ganzjährig buchbar, im Winter mit möglichen Einschränkungen.
- Wandern im Harz (Goslar): Programme für die Hauptroute sowie für Brockenumgehung und Südroute, unter anderem mit Gepäcktransport, Rücktransport, Kartenmaterial, Stempelpass und Wanderurkunde mit Nadel. Die harzinfo-Seite nennt noch Termine für 2025, aktuelle Termine und Preise stehen beim Anbieter.
- Außerdem gelistet: Kleins Wanderreisen, Corso und AugustusTours sowie Arrangements einzelner Gastgeber.
Wie Gepäcktransport und Pauschalreisen grundsätzlich funktionieren und worauf du bei der Buchung achtest, steht im Ratgeber Wandern ohne Gepäck in Deutschland.
Anreise und Rückreise
Start- und Zielort sind mit der Bahn erreichbar, so bin ich 2019 auch gereist. Nach Osterode fährt die Regionalbahn, der günstigste Halt für den Start ist laut Tourenportal „Osterode am Harz Mitte“. Wer mit dem Auto kommt, parkt kostenlos am Start auf der Bleichestelle. In Thale endet der Weg gegenüber dem Hauptbahnhof. Für die Rückfahrt von Thale nach Osterode gibt es keine offizielle Empfehlung, die Verbindung suchst du in der Auskunft der Deutschen Bahn.
Wer die Tour abkürzen oder unterbrechen will, kommt an mehreren Etappenorten mit Bus oder Bahn weg: Torfhaus mit dem Bus 820 von Bad Harzburg nach Braunlage, Drei Annen Hohne mit der Harzer Schmalspurbahn oder dem Bus 264 nach Wernigerode, Altenbrak mit dem Bus 257 nach Blankenburg oder Thale.
Übernachtest du in einem teilnehmenden Ort und zahlst dort Kurtaxe bzw. Gästebeitrag, fährst du mit dem Harzer Urlaubsticket HATIX kostenlos mit Bussen und Straßenbahnen in den Landkreisen Harz, Goslar, Göttingen und Mansfeld-Südharz. Dabei sind unter anderem Osterode, Clausthal-Zellerfeld, Braunlage, Oberharz am Brocken, Wernigerode, Blankenburg und Thale. Für die Züge der Harzer Schmalspurbahnen gilt das Ticket nicht.
Harzer Wandernadel am Hexenstieg
Am Weg und in seiner Nähe liegen Stempelstellen der Harzer Wandernadel, zum Beispiel am Brockenhaus (Nr. 9), am Ahrensklint (Nr. 13), am Trudenstein (Nr. 17), am Königshütter Wasserfall (Nr. 40) und an der Ruine Königsburg (Nr. 41). Für das Abzeichen zum Hexenstieg brauchst du laut Harzer Wandernadel neun beliebige Stempel entlang des Weges und zusätzlich die Pflichtstempel Nr. 140 Eselsplatz (Etappe 1, rund 3,5 Kilometer nach dem Start) und Nr. 69 Sonnenklippe (im Bodetal, etwa einen Kilometer hinter Treseburg), jeweils im Wanderpass und im Begleitheft „Harzer-Hexen-Stieg“. Eine Frist gibt es nicht. Beachte, dass die Sonnenklippe im Bodetal liegt, das zwischen November und April regelmäßig gesperrt ist.
Karte und GPX
Im Tourenportal des Harzer Tourismusverbands gibt es jede Etappe mit Karte, Höhenprofil und GPX-Datei zum Herunterladen. Gedruckt gibt es die offizielle Wanderkarte im Maßstab 1:30.000 mit den Stempelstellen der Harzer Wandernadel (4. Auflage, Juni 2022) und den offiziellen Wanderführer (2. Auflage, September 2020), beide im Shop des Harzer Tourismusverbands.
Sperrungen und Umleitungen
Stand 28. September 2026 meldet der Harzer Tourismusverband unter anderem:
- Treseburg (Etappe 5): Ein Wegabschnitt im Ort ist wegen umgestürzter Bäume und Felsabbrüchen nicht begehbar, die Umleitung führt über die Ortsstraße (seit Mai 2022).
- Neuwerk bis Schieferberg (Etappe 4 Nord): Vor dem Abschnitt zwischen Neuwerk und Altenbrak wird wegen umgestürzter Bäume gewarnt. Empfohlen wird der Weg über die Hängebrücke Titan RT oder über die Staumauer.
- Bodetal: zwischen November und April regelmäßig gesperrt, dann gilt die Winterumleitung über den Hexentanzplatz.
Solche Hinweise ändern sich laufend. Schau vor dem Start in die aktuellen Meldungen zum Harzer-Hexen-Stieg.
Häufige Fragen zum Harzer Hexenstieg
Wie lang ist der Harzer Hexenstieg?
94 Kilometer über den Brocken, 107 Kilometer mit der Brockenumgehung. Mit allen Varianten zusammen sind es laut Harzer Tourismusverband knapp 150 Kilometer.
Wie viele Tage braucht man?
Der Harzer Tourismusverband empfiehlt fünf Etappen von rund 20 Kilometern, wer mehr Strecke am Tag schafft, kommt mit weniger aus. Ich bin 2019 in vier Tagen gegangen und würde beim nächsten Mal mehr Tage einplanen, um unterwegs mehr zu erkunden.
Wo startet und endet der Hexenstieg?
Start ist am Parkplatz Bleichestelle in Osterode am Harz, wo ein Torbogen mit Infotafel steht. Ziel ist Thale, der Weg endet gegenüber dem Bahnhof.
Darf man mit Hund auf den Hexenstieg?
Ja, im Nationalpark Harz aber nur an der Leine. Über die Hängebrücke Titan RT dürfen Hunde nicht, ausgenommen kleine Hunde, die die ganze Zeit getragen werden. Dann nimmst du den Weg über die Staumauer.
Kann man den Hexenstieg im Winter gehen?
Nur eingeschränkt. Das Bodetal ist zwischen November und April regelmäßig gesperrt, dann gilt die Winterumleitung. Auf dem Brocken liegt laut Top Trails of Germany an 178 Tagen im Jahr Schnee, und die Hängebrücke wird bei Windstärken über 6 und bei Gewitter geschlossen.
Kann man auf dem Brocken übernachten?
Derzeit nicht. Das Brockenhotel wird laut Harzer Tourismusverband zur „Brocken Mountain Lodge“, ein Eröffnungstermin ist nicht bekannt. Unterkünfte in der Nähe nennt das Gastgeberverzeichnis zum Beispiel in Schierke und Drei Annen Hohne.
Weitere Fernwanderwege
- Rennsteig im Thüringer Wald
- Heidschnuckenweg in der Lüneburger Heide
Quellen
Eigene Erfahrung: meine Tour vom 30. Juli bis 2. August 2019. Alle anderen Angaben abgerufen am 28. September 2026:
- Harzer Tourismusverband: Harzer-Hexen-Stieg, Etappen, Gastgeber, Pauschalangebote, Qualitätsweg, Brocken, HATIX, Campingplätze
- Tourenportal des Harzer Tourismusverbands: alle Etappen, Winterumleitung Bodetal, aktuelle Meldungen, Gefahrenhinweis Etappe 4, Umleitung Treseburg
- Top Trails of Germany: Harzer-Hexen-Stieg
- Deutscher Wanderverband: Harzer Hexen-Stieg
- Nationalpark Harz: Verhalten im Nationalpark, Brockenhaus
- Harzer Wandernadel: Themenhefte, Stempelstelle 140, Stempelstelle 69
- Harzdrenalin: Hängebrücke Titan RT
- Bodetal Tourismus: Hexentanzplatz, Roßtrappe
- Deutsche Bahn: Osterode am Harz Mitte, Thale Hbf
- Shop des Harzer Tourismusverbands: Karte und Wanderführer
